Warum nicht?

8 Aug

Ich möchte keine medizinische Behandlung für eine Krankheit haben, die ich nicht habe. Sollte ich vom Virus befallen sein, gibt es Vitamine und bewährte Medikamente, die hervorragende Ergebnis bei der Abwehr der Krankheit gezeitigt haben, ohne Risiko und ohne Nebenwirkungen dieser medizinischen Behandlung.

Weil sie manipulativ und betrügerisch vorgehen, vertraue ich ihnen nicht und will nichts mit mit ihrer medizinischen Behandlung zu tun haben.

Ich weigere mich, zu einem chronischen Patienten zu mutieren, der in regelmäßiger Abfolge Injektionen eines neuen pharmazeutischen Produktes erhält, nur um die Wahrscheinlichkeit, eine schwere Viruserkrankung zu bekommen, zu verringern, die diese Injektionen sowieso nicht verhindern.

Ich werde mir nicht ein neues, medizinisches Versuchsgerät injizieren lassen, wenn die Menschen, die dahinter stehen, keine Haftung oder Verantwortlichkeit übernehmen, wenn etwas schief läuft. Ich werde nicht meine Gesundheit und mein Leben riskieren, wenn sie sich weigern, irgendetwas zu riskieren.

Sie mögen spekulieren, es sei sicher, aber es ist unaufrichtig von ihnen, diese Behauptung aufzustellen, da sie es unmöglich wissen können. Weil sie unaufrichtig sind, traue ich ihnen nicht. Ich will an ihrer Behandlung nicht teilhaben.

Da sie uns für solche Dummköpfe halten, vertraue ich ihnen nicht und will ihre neue Behandlung nicht haben. Sie können meinen Platz in der Warteschlange haben. Ich werde den allerletzten Platz in der Warteschlange einnehmen. Herr Spahn, Frau Merkel, bitte nach ihnen 😉

Die Medien bauschen das als die coolste, schlaueste, freudigste und spaßbringendste Sache auf. Es ist die weltweit größte Marketing-Kampagne der Geschichte. Das ist vollkommen unangebracht für eine medizinische Behandlung, ganz zu schweigen einer brandneuen, und es schreckt mich ab. 

Wenn das Establishment gute Menschen verfolgt, die alles riskieren, nur weil sie Zweifel zu einer neuen medizinischen Behandlung aufwerfen —  selbst wenn sie dieser nicht vollumfänglich entgegenstellt sind —, werde ich diesen mutigen Menschen immer mehr trauen als dem Establishment.

Die Massen zu manipulieren, um unter falschen Prämissen an einem medizinischen Experiment teilzunehmen, verletzt die Grundlagen medizinischer Ethik und des demokratischen Rechts. Ich werde amoralischen Leuten, die sich so verhalten, nicht zulassen, mir irgendetwas zu injizieren.

Aus: Rabbi Weissmann – 31 Gründe sich nicht impfen zu lassen.

Werte

8 Aug

Freiheit, Frieden, Solidarität für alles Leben.

Einheit in Vielfallt

Einklang

Frankfurt Marathon 2020

10 Mai

Gestern beschloss ich mich zum Frankfurt-Marathon am 25. Oktober anzumelden. Das sind noch 169 Tage. Das sind noch 5 Monate und 15 Tage oder auch 24 Wochen oder 5 1/2 Monate (Quelle: topster.de). Ich wiege im Moment 75 kg und bin dazu in der Lage 15 bis 20 km in einem mäßigen Tempo von ca. 7:30 min./km zu laufen. Ich werde mit 69,9 kg an den Start gehen, denn ich betrachte das Laufgewicht als einen sehr wichtigen Faktor beim Laufen. So werde ich zunächst eine Phase einleiten, welche es mir (im wahrsten Sinne des Wortes)  leichter macht.

Rezept für einen veganen „Bisquit“

18 Apr

Dieses Rezept nutzt Sabine für einen hohen Bisquit-Tortenboden, welcher normalerweise 6 Eier benötigt. Dieser kommt ganz ohne Ei aus!

Das Rezept ist angelehnt an das von „cakeinvasion“

Zutaten:

420g Mehl, 2 EL Stärke, 2 Päkchen Backpulver, 240 g Zucker, 15 g Vanillezucker, geriebene Schale von 2 Bio Orangen oder Zitronen, 170 ml Öl, 420 ml Sprudelwasser.

Zubereitung:

  1. Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Mehl, Stärke, Backpulver in Schüssel sieben. Zucker, Vanille und Schale dazu. Mit Schneebesen gut vermischen. Öl und Wasser dazu geben und mit dem Teigschaber rasch ca. 10-15 mal verreiben, so dass alle Zutaten feucht sind (kleine Klümpchen lösen sich bei Backen auf).
  3. In 28er Kuchenform (Springform) mit Backpapier auslegen (nicht den Rand fetten!), füllen und auf mittlerer Schiene ca. 40 Minuten backen.
  4. Auf Rost stellen, abkühlen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrgang 1964

14 Jan

Ich bin Jahrgang 1964 und in eine Zeit ohne Computer und Internet hineingeboren worden. Meine Generation konnte, wie keine vor oder nach ihr, sehen, wie sich die Welt durch Informationstechnik veränderte. Geboren als analoger Mensch, als Beobachter und Nutzer der Digitalisierung der Welt, bin ich Zeitzeuge einer beachtlichen und einschneidenden Entwicklung in der Geschichte der Menschheit. Als bewusst kritischer, aber nicht technikfeindlicher Mensch, will ich dazu beitragen, dass Technik und Bewusstsein im positiven Sinne zusammen fließen und genutzt werden kann. Ich bin mir darüber bewusst, dass wir gerade im Moment dabei sind, unsere Lebensgrundlagen zu zerstören und unerträgliches Leid für Generationen zu erzeugen, wenn wir nichts ändern. Auch wenn ich daran zweifele, dass wir noch rechtzeitig einhalten und gegensteuern, was bleibt mir anderes übrig als zu kämpfen und meinen Beitrag zu leisten?

Mein erster Lauf, 5 Tage nach dem Frankfurt-Marathon.

5 Nov

5 Tage nach dem Frankfurt-Marathon: Soeben bin ich das erste Mal wieder gelaufen. Bescheidene 3,3 km ums Haus herum. Sehr angenehm. Mein Körper wollte das so.

Die Strecke – mein erster Lauf, 5 Tage nach dem Frankfurt-Marathon.

CRM´s Klima-Challenge & Stadtradeln

12 Sep

wp_20160906_09_20_51_proHeute Morgen fragte ich mich, was das soll. Ich bin jetzt in einer Woche ca. 280 km Rad gefahren, wozu?

Nehmen wir an, ich hätte das Auto (Golf Diesel) wirklich zu 100% durch das Rad ersetzt, ich hätte gerade mal 35 kg CO2 eingespart, damit komme ich je Jahr auf, 420 kg an CO2-Einsparungen – Juchhu!

Und was ist mit den     11.0000 kg (!!!), die jeder Deutsche je Jahr im Schnitt verursacht? Laut Weltklimarat dürften die Emissionen aber nicht mehr als 2.000 kg je Erdbürger betragen.

Zum Nachdenken: die konventionelle „Produktion“ von 1 kg Rindfleisch verursacht bis 40 kg CO2. Jeder Bundesbürger „verbraucht“ im Durchschnitt 60-90 kg Fleisch je Jahr.

Der Anlass für meine Challenge war das Projekt „Stadtradeln“. Die Teilnahme daran wurde von der Stadtleitbildgruppe „Klimaschutz aktiv für Maintal“ angestossen, deren Mitglied ich bin.

Zitat http://www.stadtradeln.de: „Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es um Spaß am und beim Fahrradfahren, radelnde Mitglieder der kommunalen Parlamente, tolle Preise, aber vor allem darum, möglichst viele Menschen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag zu gewinnen und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“

Echt „süß“! Wenn du auf dem Fahrrad oder im Zug sitzt und tausende Autos und LKW an dir vorüber ziehen, deren Konstrukteure und Fahrer das Klima mehr oder weniger egal ist. Vielleicht 1-3 % der Autofahrer bestellen ein PKW mit geringeren Emissionen z.B. als Hybrid-, Erdgas- oder Elektrofahrzeug. Wer kann den wirklich sein Auto stehen lassen und stattdessen mit dem Rad zur Arbeit fahren? Das ist ein reines Luxusdenken für ein besseres Gefühl. Aber die waren Ursachen sind andere; es ist ein auf ständiges Wachstum und Beschleunigung ausgerichtetes System, welches nicht auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist.

Die Auswirkungen dieses Systems bekommen wir nicht in den Griff, wenn wir „Radeln“. Wir müssen umdenken, ganzheitlich denken und handeln. Es reicht nicht nur Rad zu fahren. Es müssen auch die anderen Faktoren einbezogen werden, wie z.B. Energie, Ernährung und Konsum. Und es wird sich nebenbei eine Veränderung der Lebensqualität zum positiven einstellen. Die Voraussetzungen dafür können wir uns nur gemeinsam erarbeiten.

 

 

 

 

kso – keep stuff out!

12 Sep

Am Samstag holte ich mir mein erstes Paar Barfuß- oder auch Zehenschuhe (Vibram KSO EVO). Die Idee war: während der Vorbereitung zum Marathon (am 30.10.2016 in Frankfurt) gibt es immer wieder Probleme am linken Fuß. Mein Gefühl sagt, dass es nichts am Fuß selbst ist, eher eine Verspannung des Rückens, welche sich am Fuß bemerkbar macht. Wenn ich barfuß laufe, habe ich keine Probleme, doch gegen Fremdkörper, welche im Fuß stecken, habe ich sehr wohl etwas.

Nach dem ersten Lauf mit den „Schlappen“ am Sonntag über ca. 4-5 km auf Waldwegen, habe ich endlich wieder mal das Gefühl trainiert zu haben. Ich schlafe die Nacht drauf, wie ein Engel und genieße dieses Gefühl namens Muskelkater, welches mir signalisiert, dass mein Körper lebt und arbeitet.

Heute bin ich einfach mal einen steilen Hügel bergauf gelaufen, mal auf Pfaden, mal quer durch den Wald. Es fühlte sich an, als wenn ich ein Teil des Walds wäre.

Sicher werden wir noch viel Freude haben, meine „Halt-die-Dinge-zurück-Schuhe“ (welche genau auf dieses Ziel, und nicht mehr, konstruiert wurden) und ich. Das Ergebnis dient dem Genuss von Freiheit!

CRM Klima-Challenge Beitrag vom 4.9.2016

4 Sep

CRM-RadHallo liebe Leser,
am Samstag war ich tatsächlich etwas „platt“. Die 80 km am Freitag hatten mich schon mitgenommen. Am Samstag ging es gemütlicher zu. Da waren die 10 km (5 km morgens zum Bäcker und abends 5 km zum Rathausfest) pure Erholung. Am Sonntag ging es weiter im Schongang: in etwas mehr als 2 Stunden 25 km rund um Maintal mit den Stadtradlern (inkl. 5 km An- und Abfahrt zum bzw. vom Treffpunkt). Es hat vor allem Freude gemacht im Pulk von ca. 20 Leuten zu fahren und auch mal ein Schwätzchen zu halten. Die anschließende „Einkehr“ hat die Sache versüßt und die Freude am gemeinschaftlichen Radfahren verstärkt. Den Elektromotor konnte ich dank der niedrigen Geschwindigkeit von ca. 10 km/h auslassen. Somit lernte ich hinzu: eBike fahren geht auch ohne das „e“ für Elektro, wenn man es gemütlicher angehen will bzw. kann. Ich hoffe nun, dass ich für die morgige 40 km lange Fahrt zur Arbeit erholt genug bin und auch genug Kräfte für die Rückfahrt haben werde. eBike-Fakten: Die Internetrecherche ergab, dass ein mit einem Elektromotor ausgestattetes Fahrrad für eine Strecke von 100 km ca. 1-2 Kilowattstunden an Strom benötigt. Die Kosten für Strom würden sich demnach auf 25 Cent bis 0,50 € (bei 25 Cent/kwh) einpendeln. Ein PKW benötigt das 10-20 fache. Die tatsächlichen eBike-Fahrkosten inkl. Wiederanschaffungskosten für den Akku liegen allerdings bei 2,50 und 3,00 € je 100 km! Der von mir beruflich gefahrene Golf Diesel verbraucht ca. 5 bis 5,5 Liter Diesel, dass macht ca. 6 € auf 100 km inkl. Wiederanschaffungskosten. Das ist eine kleinere Differenz als ich erwartet hatte. Der Knackpunkt beim eBiken scheint wirklich der Akku zu sein.

Klimaschutznahrung
Um die Kraft eines eBike (eigentlich Pedelec) auf die Straße zu bekommen, benötige ich Strom, gespeichert im Akku und Nahrung für meinen Körper. Der Akku unterstützt mich ja nur zum Teil. Ich muss schon selbst in die Pedale treten und je nach Intensität hilft der Motor nach. Will ich wirklich allerdings konsequent klimaschützend vorankommen, so sollte doch auch der Kraftstoff berücksichtigt werden. Es liegt nahe, dass wir den Strom als Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen zur Fortbewegung nutzen. Doch was ist mit der Energie, die von meinem Körper zur zusätzlich Verfügung gestellt werden muss?
Welche Art der Ernährung ist besonders klimaschonend? Die Antworten zu diesen Fragen möchte ich in den nächsten Beiträgen beantworten.

Gerne beantworte ich Fragen oder nehme Anmerkungen entgegen unter
Facebook: crmenergie
Wordpress-Blog: crmenergie.wordpress.com/
Twitter: @crmenergie

Gruß CRM

 

Nachhaltiges energetisches Wachstum

22 Jan

Ich fragte mich immer, wo das hinführen soll. Am Ende läuft es doch immer auf Ausbeutung hinaus. Ausbeutung der Erde, der Arbeitskraft etc. Dann ist diese Art des Wachstums möglich, der notwendig ist um den gefürchteten konjunkturellen Stillstand oder gar Rückgang zu verhindern. Wenn wir allerdings Wachstum auf eine andere Ebene bringen würden, nämlich weg vom materiellen Wachstum, hin zu geistigem Wachstum z.B. für eine größere Bewußtheit! Für unseren Umgang mit Energie heisst das, mehr Kreativität bei der Verhinderung von Energieverbrauch, Nutzung vorhandener Energien und Aufbau einer energetischen Kreislaufwirtschaft.